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1. Beschreibung des Krankheitsbildes

Angst ist neben Freude, Trauer, Wut etc. eines der Grundgefühle des Menschen und hat Alarmfunktion bei drohenden Gefährdungen.

Bei einer Angststörung stehen das Gefühl der Angst vor einem Objekt, vor Personen oder bestimmten Situationen oder auch unspezifische Ängste so stark im Vordergrund, dass das Alltagsleben und die sozialen Beziehungen der Betroffenen z.T. stark beeinträchtigt und eingeschränkt sind. Zur Gruppe der Angststörungen gehören Phobien, Panikstörungen, generalisierte Angststörungen und posttraumatische  Belastungsstörungen.

Kinder und Jugendliche mit einer Angststörung leiden meist im Stillen. Sie fallen oft erst dann auf, wenn ihnen ein regelmäßiger Schulbesuch nicht mehr möglich ist und sie häufiger fehlen oder den Schulbesuch ganz verweigern. Hier gilt es zu unterscheiden, ob die Angst im Schulumfeld selbst begründet ist (Schulangst), oder ob es sich um eine so genannte Schulphobie handelt. Der Begriff „Schulphobie“ kann missverstanden werden. Es handelt sich nicht um eine Phobie, also um eine auf die Schule gerichtete Angst, sondern um eine emotionale Störung mit Trennungsangst. Der Schüler / die Schülerin weigert sich am Morgen, die elterlichen Bezugspersonen zu verlassen, weil er / sie befürchtet, dass ihnen in seiner Abwesenheit etwas zustoßen könnte. Diese Befürchtungen sind verbunden mit extremer Ängstlichkeit und somatischen Beschwerden (Übelkeit, Bauch- und Kopfschmerz). Aus einer Schulphobie kann  eine Schulangst werden, wenn die betroffenen Schüler aufgrund häufigen Fernbleibens vom Unterricht Leistungsdefizite, Versagensängste oder Lernstörungen entwickeln und eventuell von Mitschülern gehänselt und ausgegrenzt werden.

2. Schulalltag und Empfehlungen für Pädagogen

Für den Pädagogen ist es oft schwierig, eine Angststörung zu erkennen, da sich die Betroffenen meist angepasst verhalten. Auffällig häufiges Fehlen und schlechter werdende Schulleistungen können Anhaltspunkte sein und sollten Anlass geben, nach möglichen Ursachen zu suchen.

Bei vorliegender Schulangst fürchten sich die Schüler vor bestimmten Situationen im Schulalltag (Angst, die Leistungsanforderungen nicht erfüllen zu können, sich vor Lehrern oder Mitschülern zu blamieren, Angst vor Mobbing etc.) Bei diesen Ängsten kann versucht werden, die Angst in Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Schulpsychologen abzubauen.

Bei einer stark ausgeprägten Schulphobie kann das Drängen von Eltern und Schule auf einen regelmäßigen Schulbesuch die bestehende Symptomatik allerdings noch verstärken. In diesem Fall ist unbedingt professionelle therapeutische Hilfe zu suchen.

3. Weitere Informationen

www.panik-attacken.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Angststörung

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1.Beschreibung des Krankheitsbildes

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Aufmerksamkeitsstörungenohne Hyperaktivität(ADS) und Aufmerksamkeitsstörungen mit Hyperaktivität (ADHS).

ADHS ist ein sehr komplexes Krankheitsbild, dessen Ursachen und Entstehungsbedingungen noch nicht ausreichend erklärt werden können. Charakteristisch sind die drei Symptombereiche Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Die einzelnen Symptome sind unterschiedlich stark ausgeprägt und müssen nicht gleichzeitig auftreten.

Symptome, die auf eine ADHS hindeuten können, sind:

  • Störung der Aufmerksamkeit mit Mangel an Ausdauer bei Leistungsanforderungen
  • Die Tendenz, Tätigkeiten zu wechseln, bevor sie zu Ende gebracht wurden
  • Unruhiges Verhalten und Unfähigkeit, still sitzen zu können
  • Impulsivität mit abrupten motorischen und / oder verbalen Aktionen, die nicht in den sozialen Kontext passen

Als Kriterien für die Diagnose einer ADHS gelten, dass mindestens zwei dieser Symptome stark ausgeprägt sein müssen, dass die Störungen bereits vor dem 6. Lebensjahr begonnen haben und über mindestens 6 Monate bestehen. Die Symptome müssen in mehreren Lebensbereichen (Schule, Familie, Freizeit) auftreten.

Zusammen mit einer ADHS können weitere Störungen auftreten, wie Depressionen, Ängste, Tic-Störungen, Auffälligkeiten im Sozial- und Lernverhalten, LRS, Störungen in der Entwicklung im Bereich Sprache und Sprechen.

2. Empfehlungen für den Pädagogen

Schüler mit ADHS-Symptomatik brauchen oft erheblich mehr Aufmerksamkeit und Geduld vom Pädagogen als ihre Altersgenossen. Je nach Schwere der Erkrankung kann eine kleinere Lerngruppe erforderlich sein.

Für die Gestaltung des schulischen Alltags hat sich Folgendes als hilfreich erwiesen:

  • Klare Strukturierung des Unterrichts mit deutlichem Signal zu Stundenbeginn und -ende, sowie deutlichen Übergängen zwischen einzelnen Unterrichtsphasen
  • Klare, eindeutige Regeln, nicht zu viele Regeln und eventuell entlastende Sonderregelungen
  • Besprechen aller Veränderungen des Tagesablaufs und der Regeln
  • Unmittelbares Feedback zum Verhalten, Positives verstärken, Störungen ansprechen und produktiv umlenken
  • Immer nur eine Arbeitsanweisung auf einmal
  • Auditive und visuelle Signale (z.B. als Piktogramm)
  • Sitzplatz in der Nähe des Lehrers, so dass guter Blickkontakt möglich ist

3. Weitere Informationen

Bundesverband Aufmerksamkeitsstörung / Hyperaktivität e.V.

Postfach 410724, 12117 Berlin

Tel. 030 / 85 60 59 02

www.bv-ah.de

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1. Beschreibung des Krankheitsbilds

Autistische Störungen sind tiefgreifende Entwicklungsstörungen, die mit Einschränkungen in allen Lebensbereichen einhergehen. Sie beieinträchtigen die betroffenen Menschen in ihrem gesamten Kommunikations- und Interaktionsverhalten.

Spezielle Auffälligkeiten treten sowohl im kognitiven, als auch im sprachlichen, motorischen, emotionalen und interaktiven Bereich auf.

Der so genannte frühkindliche Autismus / Kanner Syndrom (ICD-10, F84.0) zeigt sich bereits vor dem 3. Lebensjahr. Betroffene Kinder können meist soziale und emotionale Signale nur unangemessen einschätzen, machen von vorhandenen sprachlichen Fähigkeiten oft wenig Gebrauch und fallen durch stereotype Verhaltensmuster, Interessen und Aktivitäten auf.

Das Asperger Syndrom (ICD-10, F84.5) unterscheidet sich davon in erster Linie dadurch, dass keine Entwicklungsverzögerungen bzw. kein Entwicklungsrückstand in der Sprache oder der kognitiven Entwicklung vorhanden ist. Die meisten Menschen mit Asperger-Syndrom besitzen eine normale allgemeine, in Teilgebieten besonders hohe Intelligenz, sind jedoch üblicherweise in ihren Bewegungen auffällig ungeschickt.

2. Schulalltag und Empfehlungen für den Pädagogen

Kinder und Jugendliche mit autistischen Verhaltensweisen lernen nicht grundsätzlich anders als ihre Mitschüler, sodass ein im Vorfeld bestimmter Förderort nicht festgelegt werden kann. Erst eine differenzierte medizinisch / psychologische Diagnose und die Feststellung des besonderen oder sonderpädagogischen Förderbedarfs dienen im Einzelfall als Grundlage für die Organisation der bestmöglichen Förderung.

Die Bereitstellung eines Schulbegleiters (Eingliederungshilfe) kann eine integrative Beschulung unterstützen. Schulische Förderung muss sich im Wesentlichen auf Strukturierungshilfen sowie auf die Entwicklung sozialer und sozialkommunikativer Fähigkeiten beziehen. Grundlage der Leistungsbewertung sind die Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne der jeweiligen Bildungsgänge unter Einbeziehung des Nachteilsausgleichs.

Schülerinnen und Schüler mit autistischen Verhaltensweisen sind in besonderer Weise auf  Zuwendung und Vertrauen angewiesen und brauchen von Lehrkräften und Mitschülern oft viel Geduld und Akzeptanz.

3.Weitere Informationen

Autismus Deutschland e.V.

Bebelallee 141

22297 Hamburg

Tel.: 040 / 5110813

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.autismus.de

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1. Beschreibung des Krankheitsbildes

Mit Enuresis (Einnässen) bezeichnet man das wiederholte unfreiwillige Verlieren von Urin, ohne dass dafür organische Ursachen, wie z.B. Diabetes, Anfallsleiden oder eine Entzündung der Harnwege, vorliegen. Das Einnässen kann in der Nacht, genauer während des Schlafes (Enuresis nocturna),oder tagsüber auftreten (Enuresis diurna). Man unterscheidet außerdem zwischen der primären Enuresis, (das Kind war noch nie länger als 6 Monate „trocken“) und der sekundären Enuresis, bei der das Kind schon einmal länger als 6 Monate „trocken“ war und dann wieder anfängt, einzunässen. Eine Enuresis liegt nur vor, wenn das Einnässen über einen längeren Zeitraum wiederholt auftritt, obwohl das Kind

das 4. Lebensjahr schon vollendet hat. Erst in diesem Alter macht sein psychischer und physiologischer Reifungsgrad eine willkürliche Blasenkontrolle möglich. Gelegentliches Einnässen ist auch bei älteren Kindern als „normal“ anzusehen. Die Ursachen und Gründe für eine Enuresis sind vielfältig. Sie ist meist ein Symptom von Stress, seelischer Belastung, Ängsten oder Folge von traumatischen Erlebnissen. Kinder und Jugendliche können auf folgende Umstände mit Einnässen reagieren:

  • Plötzlicher Umgebungswechsel (Umzug, aber auch anlässlich eines Urlaubs)
  • Änderung oder Beendigung von gewohnten Routineabläufen
  • Die Geburt eines Geschwisterkindes, durch die sich das Kind zurückgesetzt fühlt
  • Innerfamiliäre Probleme wie Konflikte oder Scheidung der Eltern
  • Traumatische Erlebnisse wie der Tod eines Elternteils oder Verwandten
  • Stress, Überforderung oder andere Probleme in der Schule

Enkopresis bezeichnet das Absetzen von Kot an dafür nicht vorgesehene Stellen, obwohl das Kind über eine Kontrolle des Schließmuskels verfügt und keine organischen Ursachen vorliegen. Die Symptomatik reicht von Kotspuren in der Unterhose über das Einkoten in die Hose bis hin zu Absetzen von Kot in Wohnräumen und Kotschmieren. Die Ursachen und Gründe sind ähnliche wie bei einer Enuresis.

2. Schulalltag und Empfehlungen für Pädagogen

Sowohl Enuresis, wie auch Enkopresis sind bei den betroffenen SchülerInnen und ihren Eltern in der Regel mit großen Schamgefühlen verbunden. Daher versuchen sie häufig die Sympto-matik zu verbergen und setzen sich dabei zusätzlich unnötig unter Druck, was die Situation oft noch verschlimmert. Wichtig ist, dass die SchülerInnen einen offenen Umgang mit der Symptomatik von Seiten der Eltern und Lehrer erfahren, bei der sie sich verstanden und angenommen erleben können. Im normalen Unterrichtsalltag sollte den SchülerInnen gestattet werden, die Toilette regelmäßig und, wenn nötig, auch außerhalb der Pausen aufzusuchen. Gegebenenfalls ist es sinnvoll, Wäsche zum Wechseln und Einlagen in der Schule bereit zu halten. Bei bevorstehenden Klassenfahrten wollen betroffene SchülerInnen nicht selten unter vorgeschobenen Gründen nicht mitfahren, weil sie peinliche Situationen befürchten. Die begleitenden Lehrer und Eltern sollten sich im Vorfeld über die Situation verständigen und entsprechende Vorkehrungen treffen (Einnässunterlagen für das Bett, Einlagen, genügend Wäsche zum Wechseln etc.) Günstig ist auch, wenn ein Lehrer, zu dem der Schüler / die Schülerin Vertrauen hat, während der Fahrt als Ansprechpartner für entstehende Fragen und Probleme zur Verfügung steht.

3. Weitere Informationen

www.enuresis-gruppe.de

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1. Beschreibung des Krankheitsbildes

Der Begriff Epilepsie wird meist mit den so genannten „Grand – Mal – Anfällen“ (großer epileptischer Anfall) verbunden, es gibt aber eine Reihe weniger dramatischer Anfälle, die häufiger auftreten:

Fokale (Herd-) Anfälle (50 – 60 % aller Epilepsien)

Diese Anfälle treten meist als Folge einer Erkrankung oder Schädigung des Gehirns (z.B. Hirnschädigung bei der Geburt, Entzündungen oder Verletzungen des Gehirns, Tumoren) auf.

Die Anfälle gehen vom betroffenen Gehirnareal aus.

Einfache fokale Anfälle äußern sich in motorische Symptomen (z.B. halbseitigen Zuckungen), sensorischen Symptomen wie z.B. Sehen von Farben, unangenehme Geruchs- und Geschmacksempfindungen, Störung des Gleichgewichtsempfindens, vegetativen Symptomen wie Herzrasen und Schweißausbrüchen und psychischen Symptomen wie Wutausbrüchen, Halluzinationen, Deja vu – Erlebnissen, sowie in Mischformen der Symptome. Charakteristisch ist, dass dabei das Bewusstsein erhalten bleibt.

Komplex-fokale Anfälle können durch verschiedene Missempfindungen eingeleitet werden. Sie sind durch Bewusstseinsstörungen, Automatismen und Gefühlsausbrüche gekennzeichnet. Muskelverspannungen und -verkrampfungen, Wendebewegungen von Kopf und Augen und weitere Symptome können hinzukommen. 

Absencen (Abwesenheit) sind kurze, abrupt beginnende Bewusstseinsstörungen. Dabei wird die Tätigkeit, die gerade ausgeübt wurde, unterbrochen, der Blick ist bei geöffneten Augen starr geradeaus oder nach oben gerichtet. Bei komplexen Absencen können unwillkürliche Muskelbewegungen dazukommen.

Grand Mal: großer epileptischer Anfall:

Ein typischer Grand-Mal Anfall verläuft in mehreren Phasen:

- Vorgefühl (Aura)
- Bewusstseinsverlust, eventuell verbunden mit Schreien, Gefahr von Stürzen und Verletzungen.- Tonische Krampfphase (Muskelanspannung)
- Klonische Krampfphase (Muskelzuckungen)
- Postkonvulsive Phase (Schlafphase, Dämmerzustand)

Gefährlich ist der Grand Mal- Status. Dabei endet der Grand mal-Anfall nicht, bzw. es folgen mehrere solche Anfälle direkt aufeinander, was bis zu 30 Minuten dauern kann. Dies ist eine lebensbedrohende Situation und birgt die Gefahr, dass durch Zerstörung von Gehirnzellen eine geistige Behinderung entsteht. Ein Status muss schnellstmöglich von einem Arzt unterbrochen werden.

Es gibt andere, seltenere Epilepsie-Formen, von denen vor allem Landau-Kleffner für Schule und Kindergarten von Interesse ist.

2. Schulalltag und Empfehlungen für den Pädagogen

Die weitaus meisten betroffenen Schüler unterscheiden sich zwischen den Anfällen durch nichts von ihren Altersgenossen. Es ist aber zu beachten, dass ein chronisch krankes Kind krankheitsbedingt mitunter häufig dem Unterricht fernbleiben muss.

Bei einem Krampfanfall gilt es vor allem, Ruhe zu bewahren und die Mitschüler aufzufordern, ebenfalls ruhig zu bleiben. Achten Sie darauf, dass der Schüler frei atmen kann und sich nicht verletzt. Auf keinen Fall sollten Sie den Schüler festhalten oder beatmen. Warten Sie ab, bis der Anfall von alleine aufhört und geben Sie dem Schüler dann Gelegenheit, sich auszuruhen. Wenn der Schüler länger als 5 Minuten krampft oder zuckt oder sich mehrere Anfälle in kurzen Abständen wiederholen, sollten Sie einen Arzt rufen. Versuchen Sie nicht, den Kiefer zu öffnen, etwas in den Mund zu zwängen oder auf andere Art den Anfall zu stoppen.

Bei Absencen ist ein Eingreifen nicht nötig. Bei psychomotorischen Anfällen reicht es aus, die Entwicklung des Anfalls sorgfältig zu beobachten. Halten Sie den Schüler nicht fest, und versuchen Sie nicht, seine Aktivitäten zu stoppen, es sei denn er bringt sich oder andere in gefährliche Situationen.

Da an Epilepsie erkrankte Schüler oft anfallshemmende Medikamente einnehmen müssen, können Nebenwirkungen wie schnelle Ermüdbarkeit oder Konzentrationsstörungen auftreten. Beobachtungen in dieser Richtung sollten Sie der Familie und gegebenenfalls dem behandelnden Arzt rückmelden. Sehr bewährt hat sich das Tragen eines Notfallausweises zur Übergabe an den behandelnden Sanitäter oder Notarzt. Hierin sollten Anfallsart und Behandlung für den Schüler beschrieben sein.

Bei der Epilepsie-Form „Landau-Kleffner“werden bei Kindern im Vorschul- oder Grundschulalter die Hirnfunktionen, die für das Sprachverständnis und den sprachlichen Ausdruck zuständig sind, gestört. Die Kinder fallen bei vorher normaler Sprachentwicklung in eine Art Babysprache zurück und verstehen sprachliche Äußerungen nur noch sehr eingeschränkt. Landau-Kleffner wird oft mit Hörproblemen verwechselt. Kinder mit Verdacht auf Landau-Kleffner müssen unbedingt einem Kinderneurologen vorgestellt werden. Schulisch oder außerschulisch sollte durch Sprachförderung so viel wie möglich von der Sprache erhalten werden. Im Unterricht muss jeweils geklärt werden, ob das Kind überhaupt verstanden hat, worum es geht und was es tun soll.

3. Weitere Informationen

Deutsche Epilepsievereinigung

Zillestraße 102
10585 Berlin
Tel. 030-3424414

www.epilepsie.ch
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